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Newsticker | Neueste zehn Meldungen

Do. 23.05.2019 11:47 · netzpolitik.org
Zahlen, bitte: So viel geben deutsche Parteien für Werbung auf Facebook aus
Die SPD zahlt am meisten und die AfD hat offenbar andere Methoden, sich Reichweite zu verschaffen. Dank eines endlich veröffentlichen Transparenzreports können wir uns kurz vor der EU-Wahl erstmals ein Bild davon machen, wieviel Geld die Parteien in Deutschland für Werbung auf Facebook und Instagram ausgeben.

Do. 23.05.2019 07:00 · netzpolitik.org
Fälschen, züchten und verstärken: Fragwürdige Twitter-Tricks bei der AfD
Recherchen geben einen Einblick in die Twitterstrategie der AfD. Die Partei bezahlte dabei einen parteinahen Social-Media-Berater aus Münster: Der züchtete Twitter-Accounts mit Spammer-Methoden, reichte Accounts unter wechselnden Namen an Parteivertreter weiter und steht im Verdacht, hinter Netzwerken aus Fake-Accounts zu stehen, die mit koordinierten Retweets Abgeordnete der Partei verstärkten.

Mi. 22.05.2019 18:02 · netzpolitik.org
Was vom Tage übrig blieb: Fake-Ethik und Grapscher in der U-Bahn
Dem Muster der vergangenen Tage entsprechend dominieren heute wieder graue Wolken den Berliner Himmel.Die OECD gibt sich supersofte KI-Leitlinien, eine Datenschutzbeauftragte warnt vor mangelnden Personalressourcen der Behörden, eine App in Tokio hilft gegen Übergriffe, Uber-Fahrer nutzen einen Trick für höhere Fahrpreise und Amazon krallt sich die Amazonas-Domain. Die besten Reste des Tages.

Mi. 22.05.2019 11:45 · netzpolitik.org
Wahl-O-Mat: Verbot nimmt kurz vor der EU-Wahl wichtige Orientierungshilfe
Wenige Tage vor der EU-Wahl muss die Bundeszentrale für politische Bildung ihr wichtigstes Info-Angebot vom Netz nehmen. Die Kleinpartei Volt hatte wegen Benachteiligung gegen den Wahl-O-Mat geklagt - und vor dem Verwaltungsgericht Köln Recht bekommen. Ein unverhältnismässiges Urteil, das gerade Erstwähler*innen eine wichtige Orientierungshilfe nimmt, kommentiert Daniel Seitz.

Mi. 22.05.2019 08:00 · netzpolitik.org
Katarina Barley stellt sich gegen Netzneutralität
Seit 2016 gibt es in Europa einheitliche Regeln zur Netzneutralität. Deutschland hat als eines von nur zwei Ländern bisher verabsäumt, Verstöße mit angemessenen Bußgeldern zu bestrafen. Nun stellt sich ausgerechnet das Justizministerium von SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley gegen ausreichende Strafen für Verletzungen der Netzneutralität.

Di. 21.05.2019 18:10 · netzpolitik.org
Was vom Tage übrig blieb: Doch keine Fake-News-Flut, dafür Kontaktdaten von Instagram-Influencern im Netz
Alles neu macht der Mai - im Unterschied zu gestern ist von Gewitterwolken und Blitzen derzeit nichts zu sehen.Die gezielte Verbreitung von Falschmeldungen in sozialen Medien soll doch nicht so oft vorkommen wie befürchtet, Kontaktinformationen von über 49 Millionen Instagram-Influencer:innen sind im Netz aufgetaucht, die bayerischen Datenschützer haben ihren Jahresbericht vorgelegt und Smartphones sind richtig gute Überwachungsgeräte. Die besten Reste des Tages.

Di. 21.05.2019 16:58 · Digitalcourage e.V.
Facebook widerlegt: Wahlmanipulation aus dem Ausland ist möglich
Unsere niederländische Partnerorganisation Bits of Freedom zeigt in einem Video, dass Facebook nicht vertraut werden kann. Politische Meinungsmache aus dem Ausland ist auf Facebook ohne Probleme möglich, auch wenn Facebook das Gegenteil behauptet. Zeit für Konsequenzen.

Di. 21.05.2019 13:12 · netzpolitik.org
Fusion-Festival: Wie die Polizei in der Krisen-Kommunikation Fakten verdreht
Im Polizeiskandal rund um das Fusion-Festival zeichnet sich nach massivem öffentlichen Druck endlich ein Kompromiss ab. Wir haben uns die Kommunikation der Polizei der letzten Tage genau angeschaut - und Hinweise auf Desinformationen gefunden.

Di. 21.05.2019 10:06 · netzpolitik.org
Transparenzregister gegen Steuerhinterziehung: Nebelkerze statt Offenheit
Finanzminister Olaf Scholz will das Transparenzregister öffnen, meldeten gestern diverse Medien. Das stimmt - aber nur unter der sehr eigenen Definition des Ministers. Der Zugang zu den Daten von Unternehmenseigentümern wird nämlich Geld kosten. Und wird weiter von einer privaten Firma verwaltet.

Di. 21.05.2019 06:25 · netzpolitik.org
Nie mehr WhatsApp? EU-Staaten könnten Messenger zur Öffnung zwingen
Messengerdienste wie WhatsApp und iMessage können miteinander keine Nachrichten austauschen. Warum eigentlich? Deutschland und die EU-Kommission denken laut nach, die Anbieter zur Öffnung zu verpflichten. Kleine Anbieter wie Threema sind skeptisch. Doch Entwickler tüfteln bereits an einem neuen Protokoll.


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